Misteln wachsen auf Bäumen und Büschen und sind Schmarotzer. Das bedeutet, dass die Misteln nicht im Boden wurzeln und Nährstoffe und Wasser aus der Erde beziehen wie andere Pflanzen, sondern die Mistel haftet auf einer Wirtspflanze und entzieht ihr durch spezielle Saugorgane Wasser und Nährsalze. Trotzdem können sie durch ihre grünen Blätter auch selbst Photosynthese betreiben.
Nach der Bestäubung der Blüten durch Insekten entstehen weiße Beeren, die von Vögeln sehr gerne gegessen werden. Vögel, die von Baum zu Baum fliegen, und die unverdaulichen Samen der Mistelbeere ausscheiden, verbreiten diese Pflanzenart, da der ausgeschiedene Same auf dem neuen Wirt wieder keimen kann.
Naturpark Südsteirisches Weinland. Europäischer Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.
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Achtung! Staatsgrenze - Pozor! Državna meja Geschichten aus dem Leben der Menschen diesseits und jenseits der Grenze.
Ein Buch-Projekt der Partnerschulen HS Gamlitz und OS Zgornja Kungota. www.achtung-staatsgrenze.at